Stadtparcours des Wünschenswerten

Hoch die internationale Solidarität!
Intervention II – Stadtparcours des Wünschenswerten
03./10.06.2017

An vielen Orten in Trier wird in solidarischen Initiativen gearbeitet, weitere könnte es noch geben, sie wären wünschenswert. Der „Stadtparcours des Wünschenswerten“ lädt zu unterschiedlichen Begegnungen, Gesprächen und künstlerischen Auseinandersetzungen um utopische und alltägliche Entwürfe von Veränderung ein – z.B. zu Wasser, Frieden und Krieg, Landwirtschaft, einem Bruch im Leben, Ressourcennutzung, Flucht und das Nicht-Wünschenswerte, Grenzen politischen Handelns … Dabei geht es auch um das Spiel mit den Übergängen zwischen ‚echt‘ und ‚fiktiv‘, darum, was für uns, unser Denken und Handeln denkbar und wünschenswert sein könnte.

Die Besucher*innen erhalten eine Karte mit 9 Stationen und einen Zeitplan, wann was wo in der Innenstadt stattfindet – wer oder was sie erwartet, mit wem sie ins Gespräch kommen können. Alles wird fußläufig in der Innenstadt erreichbar sein. Jede*r Teilnehmer*in stellt sich den eigenen Parcours des Wünschenswerten selbst zusammen.

Im Anschluss, um 17.15 Uhr, findet im Foyer des Theaters mit allen Beteiligten ein offenes Abschlussgespräch statt.

Sa. 3. + 10. Juni 2017, 13.00–17.00 Uhr
Startpunkt: Foyer des Theaters Trier

In Kooperation mit AG Frieden, SOFIA – Soziale Friedensdienste im Ausland, Lokale Agenda, Transition, Multikulturelles Zentrum, Elenovela Filmproduktion, Aktion 3. Welt Saar, No Class Action, Governance and Sustainability Lab Uni Trier, Klassische Archäologie Uni Trier, Abteilung Sozialpsychologie Uni Trier, villaWuller, Tufa, Karl-Marx-Haus, Schmit-Z.

Künstlerische Leitung Matthias Naumann / Johannes Wenzel / Katrin Wittig

Künstlerische Assistenz Gina Krewer

Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro, Berlin / Koku G. Nonoa, Trier

Ort: Trier
gefördert im Fonds Doppelpass der
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